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Juryvorsitz

Carl Frech

Carl Frech studierte Visuelle Kommunikation an der Universität der Künste in Berlin. Im Rahmen seiner Vorstandstätigkeit bis Anfang 2002 war er maßgeblich am Unternehmensaufbau der MetaDesign AG beteiligt.

 

Seine Verantwortung umfasste dort die Bereiche Informationsdesign, Interfacedesign, Markenentwicklung, strategische Kommunikation, Softwareentwicklung, Implementierung, Industrial Design, Online-Strategie und mobile Technologien.

 

Frech ist heute als Berater für Industrie und Unternehmen der Branchen Design, Kommunikation und Medientechnologie tätig. Seit Oktober 2005 unterrichtet Carl Frech als Professor an der Fachhochschule Würzburg, Fakultät Gestaltung, im Bereich Design, Konzeption und Entwurf.

Brigitte Felderer

Felderer Brigitte

Brigitte Felderer, Kuratorin und Kulturwissenschaftlerin, lehrt an der Universität für angewandte Kunst Wien. Ihre Projekte behandeln Themen der Kultur- und Mediengeschichte und werden international präsentiert:

Ausstellungen seit 1996 u. a. Rudi Gernreich. Fashion will go out of fashion, steirischer herbst 2000 / Institute of Contemporary Art, Philadelphia 2001; Thinking without brain, speaking without lips. Die Automaten und Maschinen des Wolfgang von Kempelen, Humboldt-Universität zu Berlin 2005 (gem. m. E. Strouhal); Höhenflüge. Geschichten von Aufstiegen und Abstürzen, Offenes Kulturhaus Linz 2009; Ha Zwei Ooo. Eine Wasser-Ausstellung, die sprudelt, spritzt und braust, ZOOM Kindermuseum 2010; Die tollkühnen Frauen. Luftakrobatinnen, Raubtierdompteusen, Kunstreiterinnen, Seiltänzerinnen, Muskelfrauen, Trapezkünstlerinnen, Jongleurinnen, Zirkusdirektorinnen, Frauenmuseum Hittisau 2012

 

Publikationen (Bücher) u. a. B. F. (Hrsg.): Rudi Gernreich. Fashion will go out of fashion, DuMont: Köln 2000, engl. Übersetzung 2001; B. F. (Hrsg.): Phonorama. Eine Kulturgeschichte der Stimme als Medium, Matthes & Seitz Berlin 2004; B. F., Ernst Strouhal (Hrsg.): Rare Künste. Eine Kultur- und Mediengeschichte der Zauberkunst, Springer: Wien, New York 2007; Gerald Bast, B. F., Gerald Bast, Gabriele Zuna-Kratky (Hrsg.): Wunschmaschinen. Künstlerische Interventionen in der Dauerausstellung „Alltag“, Wien 2010; B. F., Ingmar Lähnemann: Das Digitale Unheimliche The Digital Uncanny, Revolver: Berlin 2012

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Christof Ellinghaus

Christof Ellinghaus ist Vorstandsmitglied im VUT sowie auf europäischer Ebene bei IMPALA. Seit seiner Gründung der Konzertagentur SOOMA im Jahre 1987 und des renommierten deutschen Indie-Labels City Slang Records war er auch Geschäftsführer von Labels wie LABELS Germany, MUTE Tonträger GmbH und Virgin Deutschland.

 

Er gründete den Musikverlag CEUSO sowie Souterrain Transmissions Records und feierte zwanzigjähriges Jubiläum von City Slang Records im Jahre 2010. Christof Ellinghaus war Tour-Agent von namhaften Bands wie Nirvana, The Flaming Lips, Soundgarden, Yo la Tengo, The Lemonheads usw. und veröffentlicht unter City Slang Acts wie z.B. Tortoise, Built To Spill, To Rococo Rot, Schneider TM, Calexico, Lambchop oder Boss Hog.

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Christian Knechtl

Christian Knechtl studierte Architektur an der TU Wien und gründete 2006 das Architekturbüro Knechtl Architekten. 2010 bis 2012 war Christian Knechtl Studiengangsleiter des Masterstudiengangs „Innenarchitektur und 3D-Gestaltung“ an der New Design University in St. Pölten (NDU) und seit 2011 Dekan der Fakultät „Gestaltung“.

 

Zu seinen realisierten Projekten als eok / eichinger oder knechtl zählen u.a. das Restaurant Österreicher im Museum für angewandte Kunst Wien, das Jüdische Museum der Stadt Wien, das Palmenhaus Wien, das Kunsthallencafé am Karlsplatz und die Neugestaltung des Klosters UND in Krems. Arbeiten von Knechtl Architekten sind bspw. Yellow Fog - stadträumliche Installation für Olafur Eliasson, Floating in Limbo - Designausstellung / Schnittstelle von Wissenschaft und Formgebung und Kagraner Spange - Wohnhausprojekt für ÖSW.

 

Seine Arbeiten wurden vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Staatspreis für experimentelle Tendenzen in der Architektur, dem Kulturpreis des Landes Niederösterreich für die Neugestaltung des Klosters UND, dem Architekturpreis der Stadt Wien für das Jahr 2007 und dem Bauherrenpreis der Zentralvereinigung der Architekten Österreichs. Knechtl ist Mitglied diverser Jurys und publiziert in fachspezifischen Medien.

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Tassilo Pellegrini

Prof. (FH) Dr. Tassilo Pellegrini (geb. 1974) studierte Handelswissenschaften, Kommunikationswissenschaft und Politologie an den Universitäten Linz, Salzburg und Málaga. Seit Ende 2007 leitet er den Bereich Neue Medien an der Fachhochschule St. Pölten.

 

Sein Studium schloss er 1999 an der Universität Salzburg mit einer Diplomarbeit zum Thema Telekommunikationspolitik in der Europäischen Union ab, gefolgt vom Doktorat im Jahr 2010 auf dem Gebiet Bounded Learning in der Europäischen Union mit Schwerpunkt auf Strategien im Bereich geistiges Eigentum. Derzeit forscht er unter anderem auf dem Gebiet wirtschaftlicher Auswirkungen von Internetregulierung im Hinblick auf Marktstruktur und -ergebnis.Er ist Mitglied des International Network for Information Ethics (INIE), des African Network for Information Ethics (ANIE) und der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK). Neben seiner Spezialisierung auf Strategieforschung und Medienökonomie hat sich Tassilo Pellegrini mit semantischen Technologien und dem Semantic Web beschäftigt.

 

Er ist Mitbegründer und Head of Research & Development der Semantic Web Company in Wien, Mitherausgeber des ersten deutschsprachigen Lehrbuchs zum Semantic Web und Leiter der I-SEMANTICS Konferenz, die seit 2005 jährlich stattfindet.

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Karoline Simonitsch

Dr. Karoline Simonitsch ist Expertin für New Media (Mobile und Social Media, Games), Veränderung der Medien und deren Nutzung sowie damit verbundene Auswirkungen auf Geschäftsmodelle und Unternehmensstrategien.

 

In dieser Rolle berät sie Unternehmen, öffentlichkeitsnahe Rechtsträger und Kommunen vor allem in Deutschland und Österreich und ist gefragte Referentin bei Veranstaltungen. Darüber hinaus ist sie seit 2004 regelmäßig als Jurymitglied/Juryvorsitzende bei zahlreichen Wettbewerben und Calls sowie als Gutachterin für unterschiedliche Förderprogramme tätig. Für das Wintersemester 2011 hat Frau Dr. Simonitsch zwei Lehraufträge übernommen, jeweils an einer Hochschule in Deutschland und in Österreich.

 

Die Österreicherin mit internationalem Background hat von April 2000 bis März 2007 bei PricewaterhouseCoopers in Wien bzw. Düsseldorf in der Funktion als Managerin mit Prokura gearbeitet. Seit April 2007 ist sie als Unternehmensberaterin selbständig tätig.

 

Ihre Studien absolvierte Dr. Karoline Simonitsch an der Karl-Franzens-Universität Graz, der Wirtschaftsuniversität Wien und der University of California, Berkeley, USA.

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Start: 10.1.2012

Ende: 23.4.2012